Vom Schulranzen zum Abschluss Mini-Event

Zwei Wege in der Bildung: China und Ungarn
Vom Schulranzen zum Abschluss – Eine Reise durch die Bildungssysteme Chinas und Ungarns, mit einem Hauch Kalligrafie
Chinesische Kulturveranstaltungen, darunter die Feierlichkeiten zum Chinesischen Neujahr und zum Mondfest, spielen eine immer wichtigere Rolle im Campusleben der Széchenyi István Universität
Am 24. November 2025 veranstaltete das Zentrum für Sprachen und Kultur der Universität von 16:30 bis 18:00 Uhr eine thematische Veranstaltung, die über 50 Teilnehmende anzog, darunter Studierende, Lehrende und Anwohner.
Das Programm konzentrierte sich auf einen Vergleich der Bildungssysteme Chinas und Ungarns und stellte die chinesische Kalligrafie als integralen Bestandteil der chinesischen Bildungskultur vor. Im Anschluss fand ein praktischer Workshop statt.
Die Veranstaltung wurde von Natasha Bailey-Borbély, Leiterin des Zentrums für Sprachen und Kultur, eröffnet, die die Gäste begrüßte und das Programm erläuterte. Darauf folgte ein Vortrag der internationalen Koordinatorinnen Shen Zhi und Gősi Beáta, die die beiden Bildungssysteme vom Kindergarten bis zur Universität vorstellten. Shen Zhis mitreißender Vortrag sorgte für eine lebhafte Atmosphäre und regte die Teilnehmenden zur aktiven Teilnahme an.
Wu Ruixue, Masterstudentin im Fach Design, teilte ihre persönlichen Erfahrungen in der Kalligrafie und leitete den Workshop. Sie führte die Teilnehmenden in grundlegende Pinseltechniken und das Schreiben chinesischer Schriftzeichen ein. Bereits mit vier Jahren begann sie Kalligrafie zu lernen und hat inzwischen ein Zertifikat der Stufe 9 erworben.
Sie betonte, dass Kalligrafie nicht nur eine Kunstform, sondern auch ein Mittel zur Charakterbildung und Disziplin sei. Unterstützt wurde sie von Wu Fan, Wang Tianyi und dem Chinesischlehrer Zhao Lijun.
Die Teilnehmenden beschrieben die Veranstaltung als informativ und unterhaltsam, und viele äußerten Interesse an ähnlichen Angeboten in der Zukunft.












